Mit diesen 5 Tipps zum Traumgarten

Expertentipp der Baumschule Lorberg

Das neue Jahr hat begonnen – gibt es einen besseren Zeitpunkt für tatkräftige Veränderungen?! Die Gärtner unter Ihnen wissen: ja, den gibt es - und zwar die Pflanzsaison im Frühling und Herbst. Doch auch pflanzen will gelernt sein! Die Wintermonate eignen sich bestens für das Planen und Vorbereiten ihrer Gartenprojekte. Wer im Frühjahr seinen Garten anlegen oder verändern möchte, sollte die folgenden Punkte beachten um lange Freude an der eigenen Oase zu haben.


Tipps zur Gartenplanung

1. Welchen Bereich möchten Sie schaffen?

Besonders beim Anlegen eines neuen Gartens sollten Sie sich genau überlegen, ob und wo freie Flächen, Blumenbeete, Nutzbeete oder große Gehölze platziert werden sollen. Letztere bieten beispielsweise einen zusätzlichen Sichtschutz bei hoher Nachbarbebauung und sind daher entlang freier Flächen sinnvoll. Stauden und Ziergehölze hingegen erzielen besondere Wirkung im Eingangsbereich des Gartens oder als Farbtupfer vor ihren Hecken.

2. Welche Farben sollen ihren Garten dominieren?

Bei der heutigen Farbauswahl kann einem ganz schwindelig werden. Unser Pflanzenkatalog schafft da Abhilfe: haben sie sich für ein ungefähres Farbschema entschieden können Sie sich ganz einfach alle Stauden, Rosen oder andere Pflanzengruppen mithilfe des Filters unseres Online-Pflanzenkatalogs in der Farbe ihrer Wahl anzeigen lassen.

Tipp: Suchen Sie Pflanzen mit unterschiedlichen Blütezeiten aus, so erstrahlt ihr Garten das ganze Jahr über!

3. Welcher Standort wird bevorzugt?

Für einen gesunden Wuchs ihrer Stauden, Bäume oder Sträucher ist es wichtig zu wissen, welches Klima sie bevorzugen. Einige vertragen direkte Sonne, andere hingegen verkümmern wenn sie, vor allem im Sommer, zu viel Sonne abbekommen. Viele Pflanzen fühlen sich im Halbschatten wohl, z.B. nahe einer Hecke oder eines Gebäudes, welche sie im Laufe des Tages vor direktem Sonneneinfall schützen.

Tipps zur Gartenplanung von der Baumschule Lorberg

4. Welche Wuchshöhe erreicht ihre Pflanze?

Klingt eigentlich logisch, ist aber leicht zu übersehen: die unterschiedlichen Höhen der Pflanzen. Achten Sie auf die ausgeschilderte Wuchshöhe, besonders wenn sie verschiedene Pflanzengattungen zusammensetzen. Wäre es nicht schade, wenn der Rhododendron in der ersten Reihe nach zwei Jahren die Azaleen hinter ihm verdeckt?

5. Wie ist die Bodenbeschaffenheit in meinem Garten?

Einige Gehölze sind ziemlich tolerant was den pH-Wert ihres Untergrundes angeht, andere, wie z.B. Rosen und Rhododendren, reagieren schnell auf zu saure oder alkalische Böden und gehen ein. Eine einfache Stäbchenprobe kann da Abhilfe schaffen. Um den pH-Wert zu verändern können Sie folgendes tun:

pH-Wert anheben (Boden ist zu sauer)

Fügen Sie der Bodenfläche Kalk oder Basaltmehl hinzu (je nach Packungsanweisung).

pH-Wert senken (Boden zu alkalisch)

Fügen Sie Granitmehl, Eisensulfat oder amoniakhaltigen Dünger hinzu (je nach Packungsanweisung).

Wenn Sie diese 5 Tipps beherzigen, steht einer erfolgreichen Garten-Pflanzaktion eigentlich nichts mehr im Wege.

Dieser Expertentipp wurde für Sie von unserem Gartenträume Aussteller H. Lorberg Baumschulerzeugnisse GmbH & Co. KG geschrieben.

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