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Gartenberatung GartenFlora Tipp der Woche Gartenflora Tipp der Woche 2017 GartenFlora Tipp der Woche - Nr. 49 | 2017
GartenFlora Tipp der Woche
Nr. 49

Blühende Zweige im Winter


Frische Blüten im Winter sind wie ein kleines Wunder, wenn es draußen frostig kalt ist und der Frühling noch in weiter Ferne liegt.


Kirschzweig

Das Schneiden von Barbarazweigen ist ein schöner alter Brauch. Wer am 4. Dezember sogenannte "Barbarazweige" für die Vase schneidet, kann zu Weihnachten mit einem blühenden Strauß rechnen. Barbarazweige bringen aber nicht nur frische Frühlingsfarben und einen Hauch von Leichtigkeit in die dunkle Winterzeit – sie gelten als Glücksbringer, wenn sie rechtzeitig blühen. 


Forsythie

Die schon im Winter blühenden Zweige gelten traditionell als Symbol für das Weihnachtswunder und für eine glückliche Zukunft. Doch auch, wenn die Zweige erst später im Dezember geschnitten werden und dann auch erst entsprechend später blühen, bringen sie Glück – es ist einfach schön, in der relativ tristen Winterzeit das Aufblühen mitzuerleben und sich über frische, frühlingshafte Blüten zu freuen. 


Zierjohannisbeere

Die Zweige müssen nicht unbedingt am 4. Dezember geschnitten werden, vor allem nicht, wenn die Zweige erst zu einem späteren Zeitpunkt nach Weihnachten blühen sollen. Wichtig ist die richtige Vorgehensweise, denn die Temperaturen spielen eine wichtige Rolle. Bei der Auswahl der Zweige wird empfohlen, Triebe mit möglichst rundlichen Knospen zu schneiden, weil sich aus ihnen mit größerer Wahrscheinlichkeit Blüten entwickeln. 


Kornelkirsche

Traditionell schneidet man Frühblüher, die häufig in Gärten zu finden sind, wie Kirsche, Apfel, Flieder oder Haselnuss. Zum Vortreiben eignen sich auch Zweige anderer schöner Frühblüher wie Kornelkirsche, Mandelbäumchen, Zierquitte, Zierjohannisbeere, Rotdorn und Zierapfel. 


Zierquitte

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