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GartenFlora Tipp der Woche - Nr. 47 | 2018
Wer noch nie eine Amaryllis zum Blühen gebracht hat, wird überrascht sein. Aus einer riesengroßen Blumenzwiebel entwickeln sich innerhalb von nur sechs bis acht Wochen eindrucksvolle große Blüten an einem bis zu 70 Zentimeter langen Stiel. Es gibt eine Fülle schöner Sorten, zum Beispiel mit Blüten in reinem Weiß oder festlichem Rot, einfach oder gefüllt, in einem Farbton, mehrfarbig oder sogar gestreift.
GartenFlora Tipp der Woche - Nr. 47 | 2018
Wer noch nie eine Amaryllis zum Blühen gebracht hat, wird überrascht sein. Aus einer riesengroßen Blumenzwiebel entwickeln sich innerhalb von nur sechs bis acht Wochen eindrucksvolle große Blüten an einem bis zu 70 Zentimeter langen Stiel. Es gibt eine Fülle schöner Sorten, zum Beispiel mit Blüten in reinem Weiß oder festlichem Rot, einfach oder gefüllt, in einem Farbton, mehrfarbig oder sogar gestreift.

Obwohl die Amaryllis so elegant wirkt, lässt sie sich sehr leicht und schnell zur Blüte bringen. Wenn einige Tipps berücksichtigt werden, kann diese Zwiebelblume, die auch als Ritterstern (botanisch Hippeastrum) bezeichnet wird, sogar im nächsten Winter wieder blühen.

Zum Einpflanzen für diese Blume ist ein Tontopf besser geeignet als ein Plastiktopf. Er bietet ein schwereres Gegengewicht zu den großen Blüten und ist deshalb standfester. Der Topf sollte nur wenig größer sein als die Zwiebel. Sie wird nicht allzu tief gepflanzt. Experten empfehlen, dass mindestens noch ein Drittel aus der Erde herausragt.

Die Amaryllis benötigt dann Wärme, um sich gut und schnell zu entwickeln. Ein Platz im 20 bis 23 °C warmen Wohnzimmer ist ideal. Anfangs wird sparsam gegossen. Wenn der Blütenschaft etwa handhoch ist, wird die Wassermenge gesteigert. Werden mehrere Zwiebeln mit etwas zeitlichem Abstand gepflanzt, kann man sich über einen längeren Zeitraum über die großen Amaryllisblüten freuen.

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