Gartenstile

  1. Der Vorgarten

    Der Vorgarten

    Der Vorgarten ist quasi die Visitenkarte für ein Haus. Er ist das erste, was ein Besucher sieht und das letzte, was er beim Verabschieden mit einem letzten Blick würdigt. Dementsprechend viel Aufmerksamkeit sollte diesem Teil des Gartens gewidmet werden. Eines ist ganz klar: Der Vorgarten sollte zum Haus, zum Rest des Gartens und zum Gärtner passen – alles andere wäre reiner Trug. 

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  2. Das Wildblumenbeet im eigenen Garten

    Das Wildblumenbeet im eigenen Garten

    Ein verwunschener Wildgarten - ein Traum für England- und Romantikfans! Dabei ist eine einfache bunte Blumenwiesen, die irgendwann mal ausgesät wurde noch lange nicht das Ende der Fahnenstange, wenn es um ein echtes Wildblumenbeet geht!

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  3. Interessante Pflanzen für den Steingarten

    Interessante Pflanzen für den Steingarten

    Ein Steingarten sollte selbst nach der Bepflanzung mit ausgesuchten Stauden immer noch hauptsächlich aus Steinen bestehen. Mix&Match ist hier ein angesagter Trend! Je unterschiedlicher – verschiedene Größen und Farben – desto besser. Stauden und Gräser bringen dann die extra Portion Eleganz und den Wow-Faktor dazu!

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  4. Steingärten – faszinierende Kargheit und frühe Blütenpracht

    Steingärten – faszinierende Kargheit und frühe Blütenpracht

    Wenn Pflanzenfreunde von einem Steingarten sprechen, meinen sie im Allgemeinen nicht jene Vorgärten, in denen fast nur noch Steine und kaum Pflanzen zu sehen sind. Sie denken dabei vielmehr an einen Garten, in dem Steine, kleine Felsen und Schotter die Grundlage für eine besondere Pflanzengemeinschaft bilden: Sie besteht aus Pflanzen, die ihre ursprüngliche Heimat in steinigen, kargen Gebirgsregionen haben.

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  5. Vorstellung der Obstbaumliebhaberin Katja Pogrzeba aus Berlin

    Vorstellung der Obstbaumliebhaberin Katja Pogrzeba aus Berlin

    Auf meinem Balkon wachsen keine Zierpflanzen – dafür umso mehr Obst, Kräuter, Salate und Gemüse. Ich liebe meinen bunten Küchendachgarten. Die Obstbäume belohnen mich gleich mehrfach: Erst kommen die üppigen Blüten und locken die Bienen an, dann bilden sich kleine Früchte, und ich frage mich jedes Mal: Wie viele davon werden diesmal hängen bleiben? Mit der Zeit reifen die Früchte und ich darf naschen gehen. Perfekt!

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  6. Das wird ein traumhafter Herbst

    Das wird ein traumhafter Herbst

    Ist das Wetter nach den ersten Nachtfrösten länger trocken und warm, dann kommt es zu einer besonders intensiven Färbung des Laubs im Spätherbst. In den Neuengland-Staaten der USA und in Kanada sorgen oft längere Hochdruckgebiete und die typische Vegetation der Laubwälder für das dort als „Indian Summer“ bekannte Naturspektakel. Die leuchtende Strahlkraft der Wälder zieht die Menschen weit über die nordamerikanischen Grenzen in ihren Bann.

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  7. Vorstellung der Selbstversorgerin Susanne Oswald aus Neuried – Ichenheim

    Vorstellung der Selbstversorgerin Susanne Oswald aus Neuried – Ichenheim

    Ich habe bereits als Kind im Garten meiner Tante genascht und die Liebe zu selbst angebauten Lebensmitteln entwickelt. Einen eigenen Garten gab es aber erst mit etwa 30. Zwischendurch musste ich dann noch mal drei Jahre ohne Garten aushalten. Diese Gartenzwangspause fiel mir sehr schwer. Seit Mai 2017 haben wir – mein Mann, Mops Töps und ich - endlich unseren Traumgarten. Etwa 800 m² Gartenglück. Seither ernten wir hier fast alles, was bei uns frisch auf den Tisch kommt – und auch der Winter ist gesichert, die Regale sind voll mit Apfelmus, Kürbissuppe, Tomatensoße und anderen Leckereien.

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  8. Natürlichkeit und Wildnis

    Natürlichkeit und Wildnis

    Als die Menschen die ersten Gärten anlegten, kultivierten sie wildwachsende Arten. Arten, die nicht oder selten in ihrer Umgebung vorkamen. Diese fanden Verwendung zum Kochen, als Arznei etc. und sollten stets vorhanden sein. Der heutige Wildgarten hat noch große Ähnlichkeit mit denen unserer Ahnen. Er hat nicht nur Vorteile für den Menschen. Für Flora und Fauna bietet er Nischen, also wichtige Lebensräume, in dichtbesiedelten Industrienationen.

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  9. Indian Summer – Der Garten im goldenen Herbst

    Indian Summer – Der Garten im goldenen Herbst

    Wenn die Tage noch warm sind und das Kinderlachen vom Äpfelpflücken noch von Weitem zu hören ist. Wenn die spektakulären Kulissen der gefärbten Baumkronen zum Anhalten und Staunen bewegen und wenn die reich gefüllten Maisfeldern zu Abenteuern einladen. Dann taucht der goldene Herbst die Landschaft während des Indian Summers in sanfte Gelb-, warme Orange- und knallige Rottöne.

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  10. Der weiße Sommergarten

    Der weiße Sommergarten

    Ein Garten mit weißen Blumen wirkt sehr klassisch und stilvoll – ganz anders als zum Beispiel ein englischer Cottage Garten, bei dem die Blumen in vielen verschiedenen Farben blühen und so eher ein wildes Freiheitsgefühl beim Anblick hervorruft. Die weißem Blumen machen den Garten besonders in der Dämmerung zum Hingucker! Da die hellen Blüten das vorhandene Licht am stärksten reflektieren, leuchten diese selbst in den Abendstunden mit voller Kraft. Toll für Berufstätige, die ihren Garten gerade am Abend nutzen!

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