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Knackige Gurken - so frisch wie aus dem Garten gibt es die gesunden und kalorienarmen Früchte nirgends. Die Pflanzen können Massen an leckeren, erfrischenden Früchten tragen. Sie gedeihen in fast jedem Garten, wenn die richtigen Sorten am richtigen Ort wachsen und wenn sie mit reichlich Wärme, Wasser und Futter verwöhnt werden.
GartenFlora Tipp der Woche - Nr. 21 | 2017
Knackige Gurken - so frisch wie aus dem Garten gibt es die gesunden und kalorienarmen Früchte nirgends. Die Pflanzen können Massen an leckeren, erfrischenden Früchten tragen. Sie gedeihen in fast jedem Garten, wenn die richtigen Sorten am richtigen Ort wachsen und wenn sie mit reichlich Wärme, Wasser und Futter verwöhnt werden.

Noch bis Mitte Juni können Gurken ausgesät werden. Wer nicht selbst aussäen möchte, kann Jungpflanzen kaufen. Für den Anbau unter Glas werden auch veredelte Pflanzen angeboten. Sie sind wüchsiger und tragen mehr. Die Kürbiswurzel, auf die der Gurkentrieb gepfropft wird, ist unempfindlich gegenüber einer Vielzahl von Bodenschädlingen, Krankheiten und gegen kalten Boden.

Gurken sind nicht immer nur dunkelgrün und länglich. Fürs Freiland gibt es weiße, runde weiße, hell gelbgrüne und gelbe. Etwas in Vergessenheit geraten sind die ganz Großen und die Allerkleinsten: Schälgurken, die pro Frucht gut und gern 2–3 kg auf die Waage bringen können, sowie die kleinsten, Cornichons. Das sind mit 4 bis 5 cm geerntete Einlegegurken.

Das Pikieren vertragen Gurken schlecht. am besten werden sie gleich in Einzeltöpfe ausgesät. So wird beim Pflanzen kein Würzelchen gekrümmt. Man kann Gurken gut in Lücken pflanzen, z. B. zwischen Salat. Brauchen die Kürbisgewächse mehr Platz, ist der Salat längst geerntet.

Sofern der Boden gleichmäßig feucht und nährstoffreich ist, gedeihen Gurken auf fast überall. Nur Schatten und Frost vertragen sie nicht. Flach auf dem Boden gezogen, bedeckt eine Gurkenpflanze fast einen Quadratmeter. Wer über wenig Platz verfügt, lässt sie besser an Obelisken oder Gittern emporranken.
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