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Gartenberatung Aus der Trickkiste Kompost zum Düngen
Tipp von
Team Rauch

Kompost zum Düngen

Die Hauptdüngung erfolgt Anfang Mai bis Anfang Juli. Im Frühsommer benötigen die Pflanzen die meisten Nährstoffe, um groß und kräftig zu werden. Eine kostengünstige Variante ist das Düngen mit Kompost. Damit dieser erst entstehen kann und für den Eigengebrauch benutzt werden kann, benötigt man eine sichere Sammelstelle.


Was gehört auf den Kompost

Tipps für den Bau eines Komposts


Am besten wird Holz als Material verwendet. Draht, Eisen oder Beton sind jedoch auch einwandfreie Alternativen. Von Plastik oder luftundurchdringliche Materialien hingegen sollten die Finger gelassen werden. Wichtig beim Kompostieren ist nämlich auch die Luft, die von allen Seiten alles gut durchlüften kann. 

Zu Beginn kann man sich überlegen, ob man einen ganzen Eimer mit Kompostwürmern kauft. Diese kommen mit der Zeit auch alleine, wenn der Kompost direkt auf dem lebenden Boden gesetzt wird -machen den Start aber leichter. Auf dem Markt gibt es auch homöopathische Mittel, die am Anfang schnell weiterhelfen können.

Talentierte Handwerke können sich einen Kompost aus Holz in wenigen Schritten selbst bauen. Für die weniger begabten Gartenliebhaber gibt im es Handel verschiedene Modelle und Ausführungen, die auf den eigenen Nutzen abgestimmt werden können.


Kompostwürmer

Was gehört auf den Kompost?


  • Eierschalen
  • Erde vom Umtopfen
  • Laub
  • Rohe Gemüse- und Obstreste
  • Strauchschnitt
  • Taschentücher
  • Tee- und Kaffeesatz
  • Trockener Rasenschnitt (nicht zu viel)
  • Verwelkte Blumen


Lesetipp: Im Magazin für Gartenträumer erfahren Sie mehr zum Thema „Organisch düngen“.