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Gartenträume Experte Tipp der Woche
GartenFlora Tipp der Woche - Nr. 21 | 2020
Den Flieder umgibt ein Hauch von Nostalgie – die eindrucksvollen Blütengehölze verzaubern den Betrachter im Mai/Juni mit ihren duftenden Blüten. Die Blüten des klassischen Flieders (Syringa vulgaris in Sorten), der früher oft in Bauerngärten zu finden war, stehen in großen, weithin sichtbaren Rispen.
GartenFlora Tipp der Woche - Nr. 21 | 2020
Den Flieder umgibt ein Hauch von Nostalgie – die eindrucksvollen Blütengehölze verzaubern den Betrachter im Mai/Juni mit ihren duftenden Blüten. Die Blüten des klassischen Flieders (Syringa vulgaris in Sorten), der früher oft in Bauerngärten zu finden war, stehen in großen, weithin sichtbaren Rispen.

Der Flieder ist relativ anspruchslos und kommt sowohl einzeln als auch in Blütenhecken gut zur Geltung. Damit er reich blüht, ist ein sonniger Standort wichtig. Der Strauch verträgt etwas Trockenheit und entwickelt sich am besten auf einem tiefgründigen, nährstoffreichen Boden.
Fliederblüten sind wunderschön in der Vase, schlappen jedoch schnell, wenn sie nicht mehr genug Wasser bekommen. Die Stiele sollten deshalb nach dem Schneiden möglichst rasch in Wasser gestellt werden. Am besten werden sie am frühen Morgen geschnitten und alle Laubblätter entfernt, um die Verdunstung zu verringern.

Es gibt auch Fliederarten und -sorten, die nur wenig Platz benötigen. Der kompakte, nur etwa 100 bis 150 Zentimeter hohe Flieder Syringa meyeri ‘Palibin‘ blüht im Mai und Juni. Dank seines kompakten Wuchses ist er ideal für kleine Gärten und kann auch in größere Kübel gepflanzt werden.
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